Warum sollten wir Strom in der Schweiz lokal nutzen?
    Bild: Carlos Lindner
    Energiegemeinschaften· 12 Min.

    Warum sollten wir Strom in der Schweiz lokal nutzen?

    Auf immer mehr Dächern in der Schweiz wird Solarstrom produziert. Was lange als reine Erfolgsgeschichte galt, bringt neue Herausforderungen mit sich: Immer häufiger entstehen hohe Einspeisespitzen, welche die Stromnetze belasten und zusätzliche Investitionen erforderlich machen. Gleichzeitig verändern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Solarstrom. Warum die lokale Nutzung von Energie zunehmend wichtiger wird und welche Rolle Eigenverbrauch, Speicher und Energiegemeinschaften dabei spielen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

    Carlos Lindner
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    Carlos Lindner
    Veröffentlicht ·Aktualisiert ·12 Min. Lesezeit

    • Immer mehr Strom wird direkt auf Dächern von Wohnhäusern, Mehrfamilienhäusern und Gewerbebauten produziert. Unser Stromsystem wurde jedoch ursprünglich für wenige grosse Kraftwerke konzipiert und nicht für Millionen kleiner Stromproduzenten.
    • Wird Solarstrom nicht dort genutzt, wo er entsteht, muss er über das Verteilnetz transportiert werden. Produzieren viele Photovoltaikanlagen gleichzeitig Strom, können lokal hohe Einspeisespitzen entstehen. Diese Spitzen belasten das Stromnetz und können zusätzliche Investitionen in Leitungen, Transformatoren und Netzanschlüsse erforderlich machen.
    • Der Ausbau der Stromnetze ist grundsätzlich möglich, benötigt jedoch Zeit und verursacht Kosten, die von allen Stromkundinnen und Stromkunden getragen werden. Gleichzeitig wächst die Solarstromproduktion heute deutlich schneller als die Netzinfrastruktur ausgebaut werden kann.
    • Hinzu kommt ein weiterer Effekt: Produzieren viele Solaranlagen zur gleichen Zeit Strom, sinken die Marktpreise häufig. Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang vom sogenannten Kannibalisierungseffekt. Je grösser das Angebot an Solarstrom ist, desto tiefer fällt oftmals dessen Marktwert aus.
    • Dadurch entsteht ein natürlicher Anreiz, Solarstrom möglichst direkt zu nutzen, lokal zu vermarkten oder zwischenzuspeichern. Genau hier setzt das Prinzip der lokalen Stromnutzung an. Ziel ist es, möglichst viel Energie dort zu verbrauchen, wo sie produziert wird. Das entlastet die Stromnetze, erhöht die Versorgungseffizienz und kann gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen verbessern.

    Wer heute durch Winterthur, Zürich, Bern, Luzern oder Genf fährt, erkennt die Energiewende längst nicht mehr nur in politischen Diskussionen oder Medienberichten. Sie ist sichtbar geworden.

    Auf Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern, Gewerbebauten und Industriehallen entstehen laufend neue Solaranlagen. Was vor wenigen Jahren noch die Ausnahme war, gehört heute vielerorts zum gewohnten Ortsbild. Auch in kleineren Gemeinden wie Pfungen, Fehraltorf, Wetzikon oder Uster wächst die Zahl der Photovoltaikanlagen kontinuierlich.

    Die Schweiz produziert immer mehr Strom direkt dort, wo Menschen wohnen, arbeiten und Energie verbrauchen. Jede neue Solaranlage trägt dazu bei, erneuerbare Energie bereitzustellen und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren.

    Mit dem rasanten Ausbau der Solarenergie entsteht jedoch eine neue Herausforderung. Denn Strom muss nicht nur produziert werden, er muss auch genutzt werden.

    Grafik zum Ausbau der Photovoltaik in der Schweiz von 2012 bis 2024. Der jährliche Zubau von Solaranlagen ist insbesondere seit 2021 stark angestiegen. Die kumulierte installierte Leistung wächst kontinuierlich auf rund 8 GW und zeigt den starken Ausbau der Solarenergie in den letzten Jahren.
    Abbildung 1·Grafik zum Ausbau der Photovoltaik in der Schweiz von 2012 bis 2024. Der jährliche Zubau von Solaranlagen ist insbesondere seit 2021 stark angestiegen. Die kumulierte installierte Leistung wächst kontinuierlich auf rund 8 GW und zeigt den starken Ausbau der Solarenergie in den letzten Jahren.

    Warum wird die Einspeisung von Solarstrom zunehmend zur Herausforderung?

    An sonnigen Frühlings- und Sommertagen produzieren heute bereits über 325’000 Solaranlagen gleichzeitig Strom. Mit dem weiteren Ausbau der Photovoltaik wird diese Zahl in den kommenden Jahren weiter steigen.

    Wird der erzeugte Solarstrom nicht direkt vor Ort genutzt, fliesst er ins öffentliche Stromnetz. Von dort muss er in andere Quartiere, Gemeinden oder Regionen transportiert werden. Genau hier liegt die Herausforderung.

    Das Problem ist dabei nicht die insgesamt produzierte Energiemenge. Entscheidend sind vielmehr die wenigen Stunden im Jahr, in denen besonders viele Anlagen gleichzeitig hohe Leistungen ins Netz einspeisen. Genau diese Leistungsspitzen bestimmen häufig darüber, wie stark Leitungen, Transformatoren und Verteilnetze ausgebaut werden müssen.

    Je mehr Solarstrom direkt vor Ort genutzt, gespeichert oder innerhalb einer Energiegemeinschaft verbraucht werden kann, desto weniger Energie muss über das Stromnetz transportiert werden. Dadurch sinkt die Belastung der Netzinfrastruktur und bestehende Netze können effizienter genutzt werden.

    Reicht es aus, Solarstrom einfach lokal zu teilen?

    Leider nicht.

    Solarstrom muss genau in dem Moment genutzt werden, in dem er produziert wird. Wird er nicht verbraucht oder gespeichert, fliesst er ins Stromnetz – unabhängig davon, ob eine Energiegemeinschaft besteht oder nicht.

    Eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG), ein virtueller Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (vZEV) oder ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) verändern deshalb zunächst nur die Rahmenbedingungen. Sie schaffen die Möglichkeit, Solarstrom gemeinsam zu nutzen und von dessen Wert zu profitieren. Physikalisch verändert sich dadurch jedoch noch nichts.

    Der eigentliche Effekt entsteht erst dann, wenn der lokal produzierte Strom auch tatsächlich vor Ort genutzt wird. Beispielsweise indem Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge oder andere Verbraucher bevorzugt dann laufen, wenn viel Solarstrom verfügbar ist. Auch Batteriespeicher und Energiemanagementsysteme können dabei helfen, Produktion und Verbrauch besser aufeinander abzustimmen.

    Energiegemeinschaften sind deshalb weniger das Ziel als vielmehr ein Werkzeug. Sie schaffen Anreize, Solarstrom dort zu nutzen, wo er entsteht. Genau dadurch können Stromnetze entlastet und bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt werden.

    Wie sich Solarproduktion, Eigenverbrauch und Überschüsse typischerweise über einen Tag verteilen, zeigt die folgende Darstellung.

    Vergleich von Solarproduktion, Stromverbrauch, Eigenverbrauch und Überschuss über einen typischen Tagesverlauf eines Einfamilienhauses.
    Abbildung 2·Vergleich von Solarproduktion, Stromverbrauch, Eigenverbrauch und Überschuss über einen typischen Tagesverlauf eines Einfamilienhauses.

    Warum bauen wir die Stromnetze nicht einfach aus?

    Diese Frage liegt nahe.

    Wenn das Stromnetz an seine Grenzen kommt, könnte man die Infrastruktur doch einfach ausbauen. Tatsächlich investieren Netzbetreiber bereits heute erhebliche Summen in die Modernisierung und Verstärkung ihrer Netze.

    Allerdings braucht ein Netzausbau Zeit. Planung, Bewilligungsverfahren, Materialbeschaffung und Bauarbeiten dauern oft mehrere Jahre. Neue Solaranlagen können dagegen häufig innerhalb weniger Wochen oder Monate realisiert werden.

    Vergleich der Umsetzungsdauer von Solaranlagen und Netzprojekten. Solaranlagen können deutlich schneller realisiert werden als grössere Ausbauten der Netzinfrastruktur.
    Abbildung 3·Vergleich der Umsetzungsdauer von Solaranlagen und Netzprojekten. Solaranlagen können deutlich schneller realisiert werden als grössere Ausbauten der Netzinfrastruktur.

    Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Infrastruktur wird normalerweise nicht für seltene Extremfälle ausgelegt. Niemand würde eine Autobahn auf zehn Spuren erweitern, nur weil es an wenigen Tagen im Jahr zu Stau kommt.

    Ähnlich verhält es sich beim Stromnetz. Die höchsten Einspeisespitzen treten nur während vergleichsweise kurzer Zeiträume auf. Würde das gesamte Netz ausschliesslich für diese seltenen Spitzen ausgelegt, wären die Investitionen entsprechend hoch. Diese Kosten müssten letztlich von allen Stromkundinnen und Stromkunden getragen werden.

    Deshalb stellt sich zunehmend die Frage, wie vorhandene Netze möglichst effizient genutzt werden können.

    Weshalb wird die Einspeiseleistung teilweise nun auf 70% begrenzt?

    Eine Möglichkeit, die Belastung der Stromnetze zu reduzieren, besteht darin, die maximale Einspeiseleistung von Solaranlagen zu begrenzen. Dabei wird nicht die produzierte Energiemenge beschränkt, sondern lediglich die Leistung, die gleichzeitig ins Stromnetz eingespeist werden darf.

    Auf den ersten Blick wirkt dies widersprüchlich. Schliesslich soll eine Solaranlage möglichst viel Strom produzieren. In der Praxis betrifft eine solche Begrenzung jedoch meist nur wenige Stunden pro Jahr.

    Entscheidend ist dabei, dass sich die Begrenzung auf die installierte Leistung der Solaranlage bezieht und nicht auf die tatsächlich produzierte Energie. Ob eine Anlage davon betroffen ist, hängt unter anderem von der Ausrichtung und Neigung der Solarmodule ab. Erreicht eine Anlage ihre maximale Leistung nur selten, kommt die Regelung entsprechend selten oder gar nicht zum Einsatz.

    Bei vielen Anlagen verteilt sich die Stromproduktion über den Tag, wodurch hohe Leistungsspitzen vermieden werden. Andere Anlagen können ihre installierte Leistung während kurzer Zeiträume nahezu erreichen und werden dadurch häufiger von einer Einspeisebegrenzung betroffen.

    Das Ziel dieser Regelung besteht nicht darin, Solarstrom zu verhindern. Vielmehr soll ein Anreiz geschaffen werden, möglichst viel Energie direkt vor Ort zu nutzen oder zu speichern. Vereinfacht gesagt fördert die Regelung einen höheren Eigenverbrauch, indem hohe Einspeisespitzen reduziert werden.

    Der Verlust an Jahresertrag bleibt dabei in der Regel überschaubar. Je nach Anlagenauslegung liegt er häufig nur bei wenigen Prozent und steht oft in keinem Verhältnis zu den Netzausbauten, die dadurch vermieden oder reduziert werden können.

    Die Schweizer Strombranche hat dafür die netzdienliche Einspeiseregelung entwickelt. Sie soll helfen, bestehende Stromnetze effizienter zu nutzen und den Bedarf an Netzausbauten zu reduzieren.

    Welche Möglichkeiten gibt es, Solarstrom lokal zu nutzen?

    Je mehr Solarstrom direkt dort genutzt wird, wo er produziert wird, desto weniger Energie muss über das Stromnetz transportiert werden. Das entlastet die Infrastruktur, reduziert den Bedarf an Netzausbauten und erhöht häufig gleichzeitig den Nutzen der eigenen Solaranlage.

    Die einfachste Form der lokalen Nutzung ist der Eigenverbrauch. Darüber hinaus können Batteriespeicher überschüssige Energie vom Tag in die Abend- und Nachtstunden verschieben. Mit den neuen gesetzlichen Möglichkeiten kann Solarstrom heute sogar zwischen mehreren Gebäuden geteilt und gemeinschaftlich genutzt werden.

    Die Zukunft der Solarenergie liegt nicht nur auf dem Dach

    Mit dem weiteren Ausbau der Photovoltaik wird eine zweite Frage immer wichtiger: Was geschieht mit dem Strom, nachdem er produziert wurde?

    Je mehr Energie direkt vor Ort genutzt werden kann, desto weniger Strom muss über das Netz transportiert werden. Das entlastet die Infrastruktur, reduziert den Bedarf an Netzausbauten und verbessert häufig gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage.

    Gleichzeitig verändern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Sinkende Einspeisevergütungen, marktbasierte Strompreise und der starke Ausbau der Solarenergie führen dazu, dass nicht mehr allein die produzierte Strommenge entscheidend ist. Zunehmend gewinnt die lokale Nutzung von Solarstrom an Bedeutung.

    Die Zukunft der Solarenergie liegt deshalb nicht nur in der Stromproduktion. Entscheidend wird zunehmend, wie und wo der erzeugte Strom genutzt wird. Eigenverbrauch, Batteriespeicher und Energiegemeinschaften werden dabei eine immer wichtigere Rolle spielen.

    Die Energiewende findet deshalb nicht nur auf unseren Dächern statt. Sie findet zunehmend auch dort statt, wo entschieden wird, wie wir den erzeugten Strom nutzen.

    Nächster Schritt

    Den nächsten Schritt der Energiewende planen!

    Die Zukunft der Solarenergie liegt nicht nur auf dem Dach, sondern auch in der intelligenten Nutzung des erzeugten Stroms. Wir unterstützen Sie bei der Planung von lokalen Elektrizitätsgemeinschaften und zeigen auf, wie Gebäude, Areale und Quartiere sinnvoll miteinander verbunden werden können.

    Häufige Fragen

    Häufige Fragen

    Der Wert von eingespeistem Solarstrom ist nicht konstant. Vereinfacht dargestellt folgt er dem Prinzip von Angebot und Nachfrage, auch wenn die Preisbildung am Strommarkt in der Realität deutlich komplexer ist.

    Gerade an sonnigen Tagen produzieren viele Solaranlagen gleichzeitig grosse Mengen Energie. In solchen Momenten steigt das Stromangebot stark an. Ist mehr Strom verfügbar, als unmittelbar benötigt wird, sinkt der Marktwert des eingespeisten Solarstroms.

    Je mehr Solaranlagen gleichzeitig Strom ins Netz einspeisen, desto stärker kann dieser Effekt ausfallen. Mit dem weiteren Ausbau der Photovoltaik wird es deshalb zunehmend wichtiger, möglichst viel Solarstrom direkt vor Ort zu nutzen, zu speichern oder innerhalb einer Energiegemeinschaft weiterzugeben.

    Beim sogenannten Kannibalisierungseffekt beeinflussen Solaranlagen den Wert ihrer eigenen Stromproduktion. Wenn viele Anlagen gleichzeitig Solarstrom ins Netz einspeisen, steigt das Angebot und die Marktpreise sinken. Mit dem weiteren Ausbau der Photovoltaik verstärkt sich dieser Effekt zunehmend.

    Die Anlagen «konkurrieren» dadurch indirekt miteinander und drücken gemeinsam den Wert des eingespeisten Stroms. Der Marktpreis sendet dabei ein klares Signal: Er zeigt, wann Strom knapp ist und wann ein Überangebot besteht.

    Genau deshalb gewinnen Eigenverbrauch, Batteriespeicher und Energiegemeinschaften an Bedeutung. Sie ermöglichen es, Solarstrom dann zu nutzen, wenn er produziert wird, anstatt ihn zu Zeiten eines hohen Angebots zu tiefen Marktpreisen ins Netz einzuspeisen.

    Der Marktpreis bestimmt zunehmend, wie viel eingespeister Solarstrom wert ist. In der Schweiz basiert die Vergütung – mit wenigen Ausnahmen – heute auf einem quartalsweise gemittelten Referenzmarktpreis. Ab dem 1. Januar 2027 soll die Vergütung grundsätzlich auf dem stündlichen Spotmarktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung basieren. Mehr dazu im Artikel: Wie viel bekomme ich für meinen Solarstrom?

    Der Referenzmarktpreis orientiert sich an den Handelspreisen der europäischen Strombörse (EPEX Spot, Day-Ahead-Markt für die Schweiz). Er wird volumengewichtet berechnet. Das bedeutet, dass Stunden mit hoher Stromproduktion und entsprechend hoher Einspeisung stärker in die Berechnung einfliessen als Stunden mit geringer Produktion.

    Da die Strompreise insbesondere während sonniger Mittagsstunden häufig tief sind, wirkt sich eine hohe Einspeisung aus Photovoltaikanlagen stärker auf den Referenzmarktpreis aus. Werden hingegen weniger Anlagen in diesen Stunden ins Netz einspeisen, fallen die Marktpreise tendenziell weniger stark. Dadurch steigt auch der durchschnittliche volumengewichtete Referenzmarktpreis.

    Dies schafft einen Anreiz, Solarstrom möglichst direkt vor Ort zu nutzen, lokal zu vermarkten oder zwischenzuspeichern, anstatt ihn ausschliesslich in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Dadurch können sowohl die Netzbelastung als auch die Auswirkungen tiefer oder negativer Marktpreise reduziert werden.

    Für Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von weniger als 150 kW gilt ab dem 1. Januar 2027 eine gesetzliche Mindestvergütung für jene Energie, die nicht lokal genutzt werden kann. Mehr dazu erfahren Sie im Artikel: Wie viel bekomme ich noch für meinen Solarstrom?

    Abbildungen

    Bildquellen

    1. Bild 1EnergieSchweiz, BFE: Statistik Sonnenenergie. BFE: Schweizerische Elektrizitätsstatistik. Zusätzliche Berechnungen und Annahmen durch Swissolar. (Eigene Darstellung)
    2. Bild 2Eigene Darstellung zur Visualisierung der Situation. Erstellt mit Python durch: Carlos Lindner
    3. Bild 3Eigene Darstellung zur Veranschaulichung der beschriebenen Problematik. Erstellt mit Python durch: Carlos Lindner
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